[480p] Evidenzbasierte Praxis in der Sonderpädagogik (Teil 1: Überblick)

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In Teil 1 der Videoreihe geht es darum, was mit dem Begriff "Evidenzbasierte Praxis" gemeint ist und wie Entscheidungen für Fördermaßnahmen im Sinne einer evidenzbasierten sonderpädagogischen Praxis ablaufen.

Quellen und weiterführende Literatur:
[1] Blumenthal, Y., & Mahlau, K. (2015). Effektiv fördern—Wie wähle ich aus? Ein Plädoyer für die Evidenzbasierte Praxis in der schulischen Sonderpädagogik. Zeitschrift für Heilpädagogik, 66(9), 408–421.
[2] Grosche, M. (2017). Eine Analyse der Funktion von quantitativen Daten für evidenzbasierte Entscheidungen zur Ermöglichung der Zusammenarbeit von quantitativen und nicht-quantitativen Forschungszugängen. Sonderpädagogische Förderung heute, 62(4), 360–371.
[3] Hartke, B., Blumenthal, Y., & Voß, S. (2017). Evidenzbasierte (sonder-)pädagogische Praxis—Grenzen und Chancen. Sonderpädagogische Förderung heute, 62(4), 372–382.
[4] Hillenbrand, C. (2015). Evidenzbasierung sonderpädagogischer Praxis: Widerspruch oder Gelingensbedingung? Zeitschrift für Heilpädagogik, 66(7), 312–324.
[5] Hillenbrand, C. (2018). Evidenzbasierte Praxis im Förderschwerpunkt emotional-soziale Entwicklung. In R. Stein & T. Müller (Hrsg.), Inklusion im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung (S. 178–224). Stuttgart: Kohlhammer.
[6] Sackett, D., Rosenberg, W., Gray, J., Haynes, R., & Richardson, W. (1997). Was ist Evidenz-basierte Medizin und was nicht? Münchener medizinische Wochenschrift, 139, 644–645.

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